Ein Mensch, dem Sie nahe stehen, ist gestorben. Wir entbieten Ihnen unser herzliches Beileid!

Nach einem Todesfall müssen die Angehörigen vieles vorsehen. Mit den folgenden Angaben möchten wir Ihnen den Weg zur Beerdigung oder Beisetzung möglichst einfach machen.

Nehmen Sie zuerst Kontakt mit dem Bestattungsamt (Zivilstandsamt) ihrer Wohngemeinde auf. Dort werden Sie über die weiteren Schritte informiert.

Ein Todesfall muss innert zwei Tagen dem Zivilstandsamt gemeldet werden. Tritt der Tod im Spital ein, wird die ärztliche Todesbescheinigung direkt an das Zivilstandsamt geschickt. Müssen Sie am Wochenende die Dienste des Bestattungsamtes in Anspruch nehmen, so gibt Ihnen der beigezogene Arzt oder das Bestattungsinstitut nähere Auskünfte.

Trauergottesdienst
Trauergottesdienste (Abdankungsfeiern) können in unseren kath. Kirchen oder in der Friedhofskapelle (Feuerthalen und Laufen: ref. Kirche) gefeiert werden, entweder vor oder nach der Beerdigung, bzw. Urnenbeisetzung.
Die Beerdigung oder die Urnenbeisetzung kann entweder im Zusammenhang mit der Abdankungsfeier oder unabhängig davon, z.B. im engen Familienkreis, stattfinden.
Um dies alles zu besprechen und Ihnen auch tröstend beizustehen, nimmt sich unser Pfarrer gerne Zeit (auch über Sekretariat erreichbar).

Gedächtnisfeiern
Es besteht die Möglichkeit, den sog. "Dreissigsten" zu feiern: Etwa 30 Tage nach dem Tod kann in einem Gottesdienst des verstorbenen Menschen gedacht werden.
Ungefähr zur Zeit des Todestages wird das 1. Jahresgedächtnis begangen.
Es kann auch eine „Jahrzeit“-Stiftung abgeschlossen werden für die Dauer von 25 Jahren. Näheres dazu erfahren Sie bei unserem Sekretariat.